In einer Heilsitzung verbindet sich der schamanisch Praktizierende mit der geistigen Welt um die entstandene Disharmonie wieder in Einklang zu bringen. Dazu nützt er verschiedene Praktiken, wie zum Beispiel die Seelenrückholung, Räuchern, das Extraktionsverfahren oder auch die Überarbeitung des Seelenvertrages.  

 

Schamanismus


Schamanismus zählt zu einem der ältesten Heilsystemen der Welt und beruht auf uraltem Wissen. Es ist eine Tradition, die noch weltweit zum Beispiel bei den hawaiianischen Kahunas, den australischen Aborigines oder Native Americans gepflegt wird.

Das schamanische Weltbild beinhaltet, dass alles im Universum miteinander verbunden ist, dass alles uns Umgebende beseelt ist und wir ein Teil des großen Ganzen sind.

 

Der Schamane oder der schamanisch Praktizierende nützt die Heilkräfte der Natur und der Elemente zum Wohle aller und sieht sich als "Mittler zwischen den Welten".